Die Trauzone als Prüfstand!

In den vergangenen Jahren hat sich einiges in der Hochzeitsfotografie verändert. Nicht nur dass wir Hochzeitsfotografen durch die Digitalisierung eine schnell und stetig wachsende Gemeinschaft geworden sind, sondern auch, dass das Mitfotografieren bei Trauungen sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Das wird vielen Pfarrerinnen und Pfarrern zuviel, und sie untersagen immer häufiger das Fotografieren während des 
Traugottesdienstes. 

Die Trauzone will in dieser Entwicklung nicht unversucht lassen darauf zu reagieren und das angeschlagene Verhältnis zwischen Kirche und 
Hochzeitsfotografen zu verbessern. Wir haben zusammen mit Pfarrern ein Training entwickelt, das uns sowohl einen großen Einblick in die 
Sichtweise eines Geistlichen gewährt wie auch zeigt, dass eine gute Vorbereitung und Planung wichtig sind für ein unauffälliges 
Fotografieren während eines Traugottesdienstes. Wir wollen die Arbeit der Hochzeitsfotografen nicht verändern, sondern sensibilisieren, und 
wir halten nicht den Zeigefinger hoch, sondern strecken die Hand aus, zum offenen Dialog mit der Kirche und ihren Würdenträgern. 

Letztlich haben wir es selbst in der Hand, uns die Möglichkeiten der Fotografie in Kirchen zu erhalten und für unsere Paare weiterhin die 
Momente einzufangen, die den Hochzeitstag so wundervoll emotional und „komplett“ machen! Denn konkret betrachtet: wer sagt uns denn - sollte 
es uns nicht gelingen, diesen negativen Trend aufzuhalten - dass die Kirche womöglich irgendwann ein generelles Verbot der Fotografie während 
Gottesdiensten erlässt?
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