Fotografieren von der Empore...

Ein beliebtes Standardmotiv während der Trauung, ist die Totale von der Empore. Damit erweitert man das Repertoire für sein Paar und hält zusätzlich die Erinnerung fest, wie gefüllt die Kirche zu ihrer Hochzeit war. 
Manchmal ist es aber eben so, dass relativ kleine Gesellschaften in verhältnismäßig großen Kirchen heiraten, und dann ist eine Totale eher von Nachteil - leere Bankreihen inmitten der Kirche sehen einfach ein bisschen traurig und etwas öde und kalt aus.

Am Hochzeitstag selbst hat man keine Möglichkeit, das Mengenverhältnis zu steuern, aber man könnte z.B. schon im Vorgespräch mit dem Brautpaar, wenn man die Größe ihrer Gesellschaft anfragt, den Vorschlag machen, dass sie jemanden mit der Platzanweisung der Gäste beauftragen. Meist sind das die Trauzeugen, die kurz vor dem Eintreffen der Braut/des Brautpaares die Gäste bitten in der Kirche Platz zu nehmen. Die könnten dann die Gäste zu den vorderen oder lückenhaften Reihen führen und so für eine gleichmäßige Belegung sorgen. Sollten Weddingplaner als Zeremonienmeister beauftragt sein, übernehmen diese das Anweisen.

Aber macht denn die Aufnahme von der Empore immer Sinn und was ist dafür alles zu beachten? Diese Fragen und noch viele andere, besprechen wir ausführlich im „Locationcheck“ in unserem Training!

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